Mittwoch, 29. November 2017

Abrosim, lass dein Haar herab!


Wie zu erwarten war, entbrennt ein heftiger Sturmangriff auf die Festung der Alchimisten.

Fast ohne Verluste, lediglich Gunbar und Lios sind etwas angeschlagen, dringen wir in den Turm ein. Dort erwartet uns ein widerliches Szenario, es riecht nach Fäkalien und Erbrochenem, auf zwei Operationstischen liegen Kreaturen, die vormals menschlich waren und stöhnen. Für Sie scheint jede Hilfe zu spät zu kommen. Wir hören einen dumpfen Todesschrei aus einer der oberen Etagen. Jegliche Vorsicht vergessend stürmt Gunbar vor und löst eine Türfalle aus, die er jedoch (dank seiner Rüstung) unbeschadet übersteht.

Auch auf der nächsten Etage finden sich Behandlungstische wieder und Menschen sind an die Wände gekettet. Ihnen geht es jedoch nicht so schlecht wie denen in der unteren Etage.  Boris kettet sie los und versorgt sie, während Syan den Schreibtisch in der Etage durchsucht. Er findet ein paar Phiolen die als „für Notfälle“ gekennzeichnet sind. Die angeketteten Bauern sind Belesar und Benicio aus dem Umland Eofevs. Die Morado soll im Turm mit ihrem Meister sein. Treffen wir endlich auf Abrosim ohne eine Fluchtmöglichkeit (für ihn oder für uns J )

Steven findet in der nächsten Etage einen Laborassistenten, Igor, der uns erklärt wonach geforscht wird. Es sollen regenerative Fähigkeiten entwickelt werden, bei möglichst minimalen Auswirkungen auf den Körper. All dies ergibt langsam ein Puzzleteil nach dem nächsten auf dem Pfad der Gottwerdung Abrosims, Seelensammeln, Regenration, wir müssen ihn aufhalten.

Auf der nächsten Etage legt Lios mit Granaten versehentlich ein Feuer, während wir mit Löschen beschäftigt sind, naht die Wachmannschaft des Turms… 


Mittwoch, 15. November 2017

Badeunfall


Leider konnte Maton nicht mehr geholfen werden. Boris und Mayenne reinigen den Schrein Morrows und bestatten Maton. Syan und Gunbar „kümmern sich“ um unseren Gefangenen. Steven holt in der Stadt noch weitere Informationen ein. Er erfährt:

  • Leute werden aus den Bauernhäusern und aus der Stadt entführt, an eine Erkrankung glauben die Bauern, die ihr Obst und Gemüse feilbieten nicht.
  • Der Anfang war auf dem Hof Marconis, die in relativer Nähe zum Turm der Morados wohnen.
  • Nur der Purpurne Mann, welcher ein Hühne sein soll, und seine Truppen verlassen den Turm, sonst niemand. Morados wurden seit Monaten nicht mehr gesehen
  • Aus Khador kommt keine Hilfe. Alle Truppen sind abgezogen. Früher gab es ständig bei jedem Feiertag Paraden und heute ist kein Soldat mehr zu sehen.
  • In der Nähe des Turms ist ein kleiner See, an dem früher alle gebadet haben. Heute hat er seine Farbe verändert und alle Pflanzen um Ihn herum verdorren.

Zu allem Überfluss hat uns auch noch die misstrauische Magierin Mayenne verlassen um eigene Ziele zu verfolgen.

Doch am nächsten Morgen schließt sich uns der penetrante Pirat Lios Garell an, der sehr an der Person Steven Blitzenburg interessiert ist. Wir brechen früh auf um uns mit dem Händler zu treffen, doch am Treffpunkt erwartet uns nur der tote Hilfsscherrif, mit einem Schild das uns unhöflich zur Weiterreise auffordert. Die verfluchten Raben haben schon ihr Festmahl an ihm begonnen.

Wir suchen den Marconi Hof auf, dieser wirkt sehr düster. In einer Scheune finden wir einen erhängten deformierten Mann. Im Haupthaus treffen wir, nachdem Steven unsere ehrbaren Absichten klar gemacht hat,  auf die Bauersfrau und eines ihrer Kinder, Vivian und Tomas Marconi. Sie berichtet von den Gräueltaten im Turm. Offensichtlich wurden auch sie wie der Sohn des Scheriffs „behandelt“ jedoch noch nicht mit so krassen Auswirkungen. Die Gebete zu Morrow bringen fast keine Linderung für ihr Leiden.  In der Scheune sollen sich insgesamt 2 Angestellte der Bauernfamilie befinden, die sich dort einschließen ließen. Ihre „Behandlung“ hat sie übermenschlich stark gemacht. Die Tochter, Lydia, soll sich noch im Turm befinden. Und der vermeintliche Händler war vermutlich Abrosim, so nah waren wir ihm, doch wir erkannten ihn nicht. Gunbar untersuchte die Scheune und nahm Proben von dem grünen Schleim, der die Kleidung der ehemaligen Bediensteten bedeckte.

Wir reisen weiter zum Bergsee, der in der Tat ein widernatürliches Bild abgibt. Als wir uns ihm nähern tauchen drei Kreaturen auf, eine davon ist ein Dragonspawn! Es entbrennt ein Kampf, den wir aber für uns entscheiden können. Am Rand des Teiches finden wir menschliche Knochen. Offensichtlich nutzen die Morados den Teich als Abfallhalde. Dementsprechend muss es vom Teich aus auch einen Zugang zum Turm geben.

Wir reisen zum Turm und schauen ihn uns an. Eine Festung. Nur ein Zugang, der von einer Kanone überschattet wird.

Showdown mit Bonus-Gegnern

Während Lios, Steven, Syan und Boris gegen die Flammen kämpfen, hält Gunbar die Tür mit einem Operationstisch verschlossen. Nachdem die letz...